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November 2018


Platz für gutes Polizei-Training

Die SHS Gesellschaften leisten im Saarland wesentliche Beiträge bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Jüngstes Beispiel ist der Neubau des ETZ – Einsatztrainingszentrums der saarländischen Polizei:
Auf riskante Einsätze bereiten sich saarländische Kommissaranwärter nun in dem neuen Einsatztrainingszentrum (ETZ) vor, das eigens dazu auf dem Campus Göttelborn gebaut wurde. Das ETZ ist das neue Aus- und Fortbildungszentrum der saarländischen Polizei. Die angehenden Polizisten profitieren von der räumlichen Nähe der beiden Ausbildungsorte der Fachhochschule – sie sind jetzt nur noch einen Steinwurf voneinander entfernt.

Gelungenes Zusammenspiel der SHS-Gesellschaften
Bauträger des neuen Gebäudes war die SHS-Tochter SBB Saarland Bau- und Boden Projektgesellschaft, deren Schwestergesellschaft LEG Service auch die Projektentwicklung und Projektsteuerung übernommen hatte. Die SBB, für die Verwaltung des Campus verantwortlich, vermietet nun das Gebäude mit 2075 Quadratmetern Nettogrundfläche an das Innenministerium, bzw. die Fachhochschule für Verwaltung. Um Ausstattung und Betrieb des neuen Zentrums kümmert sich die Hochschule.

Rund zwei Jahre dauerte die Gesamtentwicklung, ein Jahr die reine Baumaßnahme. Mitte Oktober 2018 hat Innenminister Klaus Bouillon das Zentrum offiziell eröffnet.

 

Zu Bergbauzeiten hat man an der Stelle, wo jetzt das Gebäude steht, noch Rohkohle veredelt. In einer „zweiten Schicht“ hat die Industriekultur Saar auf dem über 130 Hektar großen Bergwerksgelände einen Wissensort mit städtischem Charakter geschaffen, der auf ca. 30 Hektar Platz für Wirtschaft, Innovation und Lehre bietet.

Viele Gründe sprechen für den Campus Göttelborn
Dazu gehören unter anderem die optimale Lage direkt am Autobahnnetz A1/A8/A623 (Entfernung zur  Landeshauptstadt Saarbrücken 20 Autominuten, zum Flughafen Saarbrücken 30 Minuten) und ein flexibles Verwaltungskonzept, bestehend aus einem Mix von Vermietung und Verkauf. Die angesiedelten Unternehmen und Behörden – vom international führenden Nanotechnologen über große Maschinenbauunternehmen bis hin zu kleinen Start-Ups und Gastronomen, und nun auch das ETZ – wissen das zu schätzen.