X
A+
A
A-




Juli 2014


Die WOGE Saar füllt für die htw saar ein Gebäude mit Leben: Hohenzollern-Kita wird eröffnet

Gewinner sind alle, auch die WOGE-Mieter in Alt-Saarbrücken

WOGE Saar-Geschäftsführerin Rita Gindorf-Wagner ist erfreut über dieses Projekt:
„Insgesamt gewinnen durch dieses Projekt nicht nur htw saar-Angehörige sondern auch die Anwohner Alt-Saarbrückens. Hier im Viertel haben wir mehr als 200 Wohnungen in der Vermietung. Mit solchen Investitionen in die Zukunft des Stadtteils leisten wir unseren Beitrag zur Quartiersentwicklung. Und gerade von einem Projekt wie der Hohenzollern-Kita für Alt Saarbrücken profitieren natürlich auch unsere Mieter im Stadtteil. Wir sind keine anonyme Wohnungsgesellschaft, sondern haben stets ein Ohr für die Belange und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger, die hier leben.“

Die KiTa

Die Wohnungsgesellschaft hat Raum geschaffen für eine Kindertagesstätte mit 70 Plätzen, bestehend aus 20 Krippenplätzen (acht Wochen bis drei Jahre) und 50 Kindergartenplätzen (drei bis sechs Jahre).

Das Gebäude

Die Rede ist bei diesem Projekt von einem Gebäude in der Hohenzollernstraße 156-158, im Besitz der WOGE Saar. Nach umfassender energetischer Sanierung und Umbau durch die Wohnungsgesellschaft befinden sich die Räume für die Kita im Erdgeschoss, im 1. Obergeschoss und in einem Anbau, und die Wohnungen für htw saar-Gäste in den Obergeschossen. Es handelt sich um eine Gesamtfläche von 1.655 qm, wovon 926 qm für die Kita und 729 qm von den 15 Wohnungen eingenommen werden. Die Gesamtinvestition betrug rund 3,6 Mio. Euro.

Die Partner

Als Ergebnis einer Ausschreibung der htw wurde die AWO mit dem Betrieb der Kita beauftragt. Um die Belegung der Wohnungen kümmert sich die Hochschule. Ein weiterer Partner, das Stadtteilbüro Alt-Saarbrücken agiert als Schnittstelle zu den Anwohnern. Schließlich wird die Kindertagesstätte nicht nur den Kindern von htw-Angehörigen zugänglich sein, sondern auch Familien aus Alt-Saarbrücken.

Rita Gindorf-Wagner fasst zusammen: “Alle Fachabteilungen und Ministerien haben das Projekt von Anfang an begleitet und unterstützt. Bund, Land, Regionalverband und die Stadt Saarbrücken förderten es gemeinsam. Und die Zusammenarbeit zwischen den Partnern funktionierte reibungslos. Dafür sind wir sehr dankbar.“